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Die Crew

Sobald sich in der Mannschaft der „Bunten Kuh“ Lücken auftun, wird vom Kapitän, dem Uhlen Horst, eine sogenannte Pressgeng zusammengestellt, um in den Spelunken des aktuellen Hafens nach leicht zu Begeisternden und nicht ganz Dichten Ausschau zu halten, Und diese in den Dienst zu „pressen“.

Die Vier von der Pier melden sich jedesmal freiwillig für diese verantwortungsvolle Aufgabe, verzichten aber auf traditionelle Argumentationsmuster wie Belegnagel-übern-Schädel und Rumzufuhr; denn Seefahrt, das ist Herzenssache und mit dem Herzen soll der neue Kamerad schon dabei sein.

Daher lädt die Pressgeng ihre Geschütze mit Stimmung und Noten und feuert ihre Breitseiten geradewegs in die Herzen ihrer Zuhörer. Ausgerüstet mit schwungvollen Melodien und fröhlichen Texten haben die Jungs auf diese Weise schon so Manchen für ihr Anliegen begeistern können.

Thies Hope

Seit Generationen fahren die Hopes zur See und so war es auch für Thies Hope Ehrensache, dass er sich zur trutzhavischen Marine meldete, kaum dass er größer war als ein Marlspieker. Er dient in der Mannschaft der “Bunten Kuh“ als Aussänger, denn sein - in zwanzig Jahren Seemannschaft gestähltes - Organ übertönt zuverlässig auch den größten Orkan und sobald er das trutzhavische Nööt-Nööt zur Hand nimmt, rührt er jeden wahren Seemann zu Tränen.



Als Abkömmling einer der reichsten und ältesten Kaufmannsfamilien Trutzhavens war der Lebensweg von Phileusius Ignatius Nemo Necronomicon Ellicet von dem Berg III. bereits vorgezeichnet. Doch er entfloh den väterlichen Kontoren, um sein Glück auf der See zu suchen und trug sich einfach als Pinne Berg in die Heuerrolle ein. Seither ist er bei der Pressgeng und der mitreißende Klang, den er seiner Rappelkiste entlockt, geht jederzeit Allen in die Beine.
Pinne Berg

Bill Brook

Bill Brook wuchs im Handwerkerviertel Trutzhavens auf und schiebt die Entscheidung, ob er endlich aus der Marine austritt und die Schmiede seines Vaters – den sie in Trutzhaven nur „den Hammer“ nennen – übernimmt, schon seit ein paar Jahren vor sich her. Seine Kameraden sind darüber eigentlich ganz froh, denn ohne seine haltlose Sabbelei mit der er die Einsätze der Truppe kommentierend begleitet, wäre es zwischen den einzelnen Songs ganz schön ruhig auf der Bühne.



Lous Herkunft liegt im Dunkeln und auch er selbst macht darüber lediglich ebenso widerwillige wie -sprüchliche Angaben. Er kam schon als Kind aan Bord, und seit er auf die mitfühlenden Worte des Uhlen Horst: „Dir werde ich die Flötentöne schon beibringen“, antwortete: „Die kann ich doch schon!“ ist er für die Mannschaft unverzichtbar. Es stellte sich nämlich heraus, dass Lou Rupp nicht nur der Flöte, sondern praktisch jedwedem Instrument die unglaublichsten Töne entlocken kann.
Lou Rupp
Mytholon